
Das St. Elisabeth-Krankenhaus – den Kölnern unter dem Begriff „Hohenlind“ geläufig – ist ein Krankenhaus mit Tradition: Im Oktober 1932 in Trägerschaft der Caritas in Betrieb gegangen verfolgten die Gründer das Ziel einer "...Fortbildungsstätte für die caritative Gesundheitsfürsorge im Anschluss an ein mustergültiges Krankenhaus". Als akademisches Lehrkrankenhaus der Universität zu Köln und mit eigenen Ausbildungseinrichtungen haben wir uns seitdem stets dem Wissensstand der Zeit, insbesondere der Weiterentwicklung in Medizin und Pflege angepasst. Unser Krankenhaus ist ein Haus der Regel- und Schwerpunktversorgung mit insgesamt 392 Betten in 8 Kliniken. Hier werden jährlich ca. 21000 Patienten stationär behandelt.
Betten
392
Gegründet
1932