
Eine gesunde Umwelt ist die Basis für eine gesunde Gesellschaft. Der Welttag des Naturschutzes ruft jährlich am 28. Juli dazu auf, natürliche Ressourcen nachhaltig zu verwalten und den Klimawandel einzudämmen. Aus diesem Anlass haben wir uns gefragt: Wie nachhaltig ist eigentlich die Pflege? Wir fassen für dich die spannendsten Fakten zusammen und verraten dir neun smarte Erfindungen, die Pflegeeinrichtungen in ihrem umweltbewussten Handeln unterstützen.
Laut des Robert-Koch-Instituts (RKI) wirken sich die Folgen des Klimawandels nachweislich auf die menschliche Gesundheit aus. Auch das Bundesumweltministerium warnt vor einer riskanten Zunahme von Erkrankungen und einer steigenden Belastung des Pflegesektors.
Heiß, heißer, Klimawandel: die Umwelt heizt uns ein
Klimatische Veränderungen führen zu einem erhöhten Risiko von Naturkatastrophen und Extremwetterlagen. Das belastet einerseits die Psyche und begünstigt beispielsweise Depressionen oder Angststörungen.
Andererseits häufen sich Stürme, Erdrutsche sowie Hitzewellen, die zusätzlich die körperliche Gesundheit beeinträchtigen – durch Unfälle und übermäßige physische Belastungen. Allein im Jahr 2022 meldete das RKI rund 4.500 hitzebedingte Todesfälle.
Insbesondere Senior:innen und Kranke leiden stark unter den steigenden Temperaturen. Um Pflegeheimbewohner:innen und Patient:innen vor der Hitze zu schützen, muss das pflegerische Fachpersonal während der Sommermonate besonders aufmerksam und feinfühlig sein.
Direkte Auswirkungen des Klimawandels:
- Zunahme von Infektionskrankheiten
- Zuwachs von Allergien
- Verstärkung der Symptome bei Herz-Kreislauf- und Atemwegserkrankungen
- Erhöhtes Hautkrebsrisiko bedingt durch übermäßige UV-Belastung
Klima ist Gesundheit – doch Gesundheit ist auch Klima
Die Folgen des Klimawandels zeigen deutlich: Umweltschutz ist ein branchenübergreifendes Thema und betrifft auch den Pflegesektor. Aber hast du dir in deinem Arbeitsalltag schon einmal die Frage gestellt, wie viele Treibhausgase eigentlich von Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen verursacht werden?
Wenn dies eine Frage in einer Quizshow wäre, wie würdest du antworten:

Eine ähnliche Frage beantworteten auch 1.000 Teilnehmer:innen des PwC Healthcare-Barometers 2022. Nur 13 Prozent der Befragten tippten auf die korrekte Antwort: nämlich B, das Gesundheitswesen.
Tatsächlich verantwortet die Branche mit knapp 4,4 Prozent einen maßgeblichen Anteil der weltweiten Emissionen. Deutschlandweit sind es sogar 5,2 Prozent. Zum Vergleich: Die Bereiche Schiff- sowie Luftfahrt verursachen im Schnitt jeweils 2 bis 3 Prozent der globalen Emissionen.
Welche Teilbereiche der Pflege belasten die Umwelt am stärksten?
Einwegprodukte, Dauerbeleuchtung, Arzneimittel – die Ursachen für den hohen Treibhausgasausstoß in Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen sind vielfältig. Die einzelnen Faktoren werden jeweils den folgenden drei Kategorien zugeordnet:
- Scope 1: Diese Kategorie fasst alle direkten Treibhausgasemissionen zusammen, die durch betriebsinterne Prozesse entstehen und sich innerhalb der Kontrolle der Pflegeeinrichtung befinden. Dazu zählen beispielsweise umweltbelastende Verbrennungsprozesse von fossilen Brennstoffen in Dienstwagen oder Generatoren zur Stromerzeugung. Insgesamt sind sie für 17 Prozent der globalen Emissionen des Gesundheitswesens verantwortlich.
- Scope 2: Rund 12 Prozent der Treibhausgasemissionen entstehen durch den indirekten Ausstoß bei der Nutzung von zugekaufter Energie, wie zum Beispiel Strom, Dampf, Kühlung oder Heizung.
- Scope 3: Mit 71 Prozent belastet die Versorgungskette des Pflegesektors die Umwelt am stärksten. Dazu zählen unter anderem die Produktion, der Transport sowie die Entsorgung von Arzneimitteln oder Chemikalien, medizinischen Geräten, Krankenhausausstattung und Instrumenten. In der Regel liegen diese außerhalb der direkten Kontrolle der Pflegeeinrichtung.

Die Politik setzt ein Zeichen für umweltbewusste Pflege
Deutschland plant, bis 2045 klimaneutral zu wirtschaften. In ihren Umweltschutzmaßnahmen definieren Bund und Länder auch für den Gesundheitssektor konkrete Ziele.
Für die Umsetzung der Strategie unterzeichneten Gesundheitsminister Prof. Dr. Karl Lauterbach und die Spitzenvertreter:innen des Gesundheits- und Pflegewesens im Dezember 2022 den „Klimapakt Gesundheit“.
Diese Institutionen haben den Pakt unterzeichnet:
- ABDA - Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände e.V.
- Akademie für Öffentliches Gesundheitswesen Bundesärztekammer
- Bundesministerium für Gesundheit
- Bundeszahnärztekammer Deutsche Krankenhausgesellschaft
- Deutscher Landkreistag
- Deutscher Pflegerat e.V.
- Deutscher Städte- und Gemeindebund
- Deutscher Städtetag
- GKV-Spitzenverband
- Gesundheitsministerkonferenz der Länder (GMK)
- Verband der Privaten Krankenversicherung e.V.
Ziele der Erklärung „Klimapakt Gesundheit“:
- Unterstützung von Pflegeeinrichtungen bei der Schaffung gesundheitsfördernder und umweltfreundlicher Rahmenbedingungen
- Nachhaltige Maßnahmen in Pflegestätten: Energieeinsparungen u. a. durch energetische Sanierungen, Nutzung erneuerbarer Energien, Abfallreduzierung, nachhaltige Beschaffung und effizienter Ressourceneinsatz
- Forschung stärken und wissenschaftliche Erkenntnisse nutzen zur besseren Eindämmung von Gesundheitsrisiken
- Stärkung des öffentlichen Bewusstseins für gesundheitliche Folgen des Klimawandels mittels Information und Kommunikation
- Regelmäßiger Austausch von Erfahrungen und gemeinsame Konkretisierung von Zielen
Umwelt und Pflege: Hand in Hand für die Gesundheit
Damit die Klimaziele nicht nur gute Vorsätze bleiben, sind konkrete Maßnahmen zur Umsetzung notwendig. Dafür entwickeln zahlreiche Organisationen, Einrichtungen und Expert:innen im Pflegesektor vielfältige Strategien.

Erster Schritt: frühzeitig Aufmerksamkeit generieren
Je früher Entscheidungsträger:innen und Pflegefachkräfte für die Auswirkungen des Klimawandels sensibilisiert werden, desto besser. Die gesundheitlichen Folgen von Hitze und Co. müssen im Rahmen qualifizierter Aus- und Fortbildung thematisiert werden.
Aus diesem Grund wurde die „Nursing Climate Challenge“ ins Leben gerufen. Ziel der europaweiten Initiative ist es, mittels frühzeitiger Aufklärung den ökologischen Fußabdruck in der Pflege zu verringern.
Mehrere deutsche Hochschulen, wie zum Beispiel die Universität Tübingen, haben im Zuge dessen bereits das „Nursing School Commitment“ unterschrieben. Die Ausbildungsstätten verpflichten sich damit zur Förderung und Integration von Umwelt- und Nachhaltigkeitsaspekten im Lehrplan von Pflegestudiengängen.
Zweiter Schritt: an die Eigenverantwortung appellieren
Letztendlich dürfen wir nicht vergessen, dass die Gesamtverantwortung bei jeder einzelnen Person liegt. Der Umweltschutz lastet auf den Schultern aller. Deshalb ist es wichtig, selbst die Initiative zu ergreifen und auf ein nachhaltiges Verhalten zu achten.
Aus diesem Grund rufen viele Pflegeeinrichtungen ihr Fachpersonal zur Eigenverantwortung auf, stellen Informationsmaterial bereit und thematisieren Umweltaspekte im Rahmen interner Schulungen. Zusätzlich fördern grüne Mobilitätsangebote oder Projektgruppen für gemeinsame Klimainitiativen das Engagement der Mitarbeitenden.
Umweltengagement lohnt sich für Pflegestätten doppelt
Umweltbewusstes Verhalten hat nicht nur einen positiven Effekt auf den Klimawandel, sondern auch auf das Image engagierter Einrichtungen. Pflegestätten steigern ihre Attraktivität für Fachkräfte und Patient:innen, wenn sie mit gutem Beispiel vorangehen und sichtbare Erfolge öffentlich teilen. Als positives Aushängeschild für die Öffentlichkeit gilt dabei ein Ökozertifikat.
Dieses Qualitätsmerkmal erhalten Pflegeeinrichtungen nach einer erfolgreichen Implementierung umweltfreundlicher Prozesse. Diese richten sich in der Regel nach der international anerkannten Norm für Umweltmanagementsysteme ISO 14001. Anhand der Richtlinie lassen sich die Klimaauswirkungen des Betriebs strukturiert identifizieren, kontrollieren und messbar verbessern.
Auch das Unternehmen Ecovadis hat sich auf die Bewertung und Überwachung von Nachhaltigkeitsaspekten in Unternehmen spezialisiert. Sie analysieren zum Beispiel den Energieverbrauch, das Abfallmanagement, aber auch Themen wie Arbeitsschutz oder ethische Arbeitsbedingungen und unterstützen Einrichtungen dabei, ihre Umweltziele zu erreichen.
Patient Umwelt: Wer pflegt den Klimaschutz in Gesundheitseinrichtungen?
Bleibt die Frage, wer die Umweltstrategien inklusive der anfallenden Aufgaben in Pflegebetrieben umsetzt und verwaltet. Einige Einrichtungen beschäftigen zu diesem Zweck Umweltschutz-, Energie- und Abfallbeauftragte. Sie überwachen nachhaltige Projekte und integrieren diese in den Pflegealltag.
Die spezialisierten Fachkräfte erhalten in der Regel eine Weiterbildung in diesem Bereich oder haben bereits durch ein Studium oder eine Ausbildung erfolgreich eine entsprechende Qualifikation erworben. Relevante Kurse werden beispielsweise von der IHK oder dem TÜV angeboten.
Zukunft Pflege: 9 clevere Erfindungen pro Umwelt
Unser Klima geht uns alle an. Deshalb entwickeln kluge Köpfe immer wieder clevere Innovationen, um unsere Welt grüner zu gestalten. Wir stellen dir neun umweltschonende Erfindungen vor, die Pflegestätten kennen sollten.

#1 Der kostenlose Treibhausgas-Rechner für Pflegestätten
Mit der kostenfreien Anwendung „Ecocockpit“ berechnen Krankenhäuser ihre Klimabilanz auf Basis der durch Lieferketten verursachten Treibhausgas-Emissionen. Der Rechner entstand im Rahmen des Projekts „Klimaschutz in Kliniken durch Optimierung der Lieferketten“ (KliOL) am Beispiel der Uniklinik Heidelberg. Die Software deckt unkompliziert die stärksten CO2-Treiber auf, sodass Pflegebetriebe im Anschluss passende Maßnahmen daraus ableiten können.
#2 Deutschlands erstes Umweltsiegel für Textilien
Das staatliche Siegel sorgt für mehr Transparenz beim Thema Bekleidung. Den „Grünen Knopf“ erhalten Unternehmen, deren Produktions- und Lieferketten für Kleidungsstücke den ökologischen und ethischen Anforderungen entsprechen. Insbesondere im Bereich Mitarbeiterbekleidung ist das Siegel für Pflegeeinrichtungen ein wichtiger Schritt in Richtung Nachhaltigkeit.
Tipp: Pflegebekleidung aus Tencel™ ist zu 100 Prozent biologisch abbaubar, atmungsaktiv und liegt sanft auf der Haut. Und das Beste daran: Bei der Herstellung wird sogar ein Drittel weniger Wasser verbraucht im Vergleich zu Viskose-Produkten.
#3 Mikroplastikfilter für umweltfreundliche Waschküchen in Pflegeheimen
Passend zum Thema Mode: Wusstest du, dass laut „Water Research" weltweit rund 5,6 Millionen Tonnen Mikroplastik pro Jahr aus dem Waschen von synthetischer Kleidung in die Umwelt gelangen? Das entspricht etwa einem Drittel der gesamten Mikroplastikbelastung der Weltmeere.
Ein innovativer Waschmaschinenfilter soll die Verschmutzung eindämmen und umweltschädliche Partikel direkt beim Waschgang aus der Kleidung abfangen. Mit dieser Erfindung gewann die damals 18-jährige Chemielaborantin Luise Mast sogar den Landespokal bei „Jugend forscht" in Baden-Württemberg.

#4 Textile Solarzellen: Elektrizität aus dem Ärmel schütteln
Ökologisch produzierte Stoffe, frei von Mikroplastik. Was jetzt noch fehlt? Richtig: Textilien, die Strom erzeugen. Das Fraunhofer Institut in Dresden entwickelt nämlich textile Solarzellen, die Sonnenenergie in Elektrizität umwandeln.
Die biegsamen Kraftwerke sind jedoch noch Zukunftsmusik und werden vorerst nur für LKW-Planen entwickelt. Bis zur Markteinführung stromerzeugender Sonnensegel oder Kleidungsstücke müssen wir uns leider noch ein wenig gedulden. Trotzdem lassen diese Aussichten bereits jetzt auf zahlreiche Einsatzmöglichkeiten und eine energieeffiziente Zukunft hoffen.
#5 Schritt für Schritt für grünen Strom
Strom lässt sich bekanntlich nicht nur durch Sonnenenergie erzeugen, sondern auch mittels kinetischer Energie. Das britische Unternehmen Pavegen produziert Bodenfliesen aus Hartgummi, die Bewegungen wie Laufen oder Springen in Elektrizität umwandeln.
Besonders an hochfrequentierten Orten wie internationalen Flughäfen oder großen Pflegeeinrichtungen sind die Bodenplatten effizient. Hier gilt: Je mehr Bewegung, desto mehr umweltfreundlicher Strom wird produziert.
#6 Umweltbewusst heizen in Pflegestätten – mit cleveren Thermostaten
Was ist noch umweltfreundlicher als grüner Strom? Energie, die gar nicht erst verbraucht wird. Mit intelligenten Thermostaten lässt sich die Temperaturregelung auch in kleineren Pflegeeinrichtungen ganz automatisch optimieren.
Individuelle Zeitpläne und Sensortechnik sorgen dafür, dass ausschließlich so viel geheizt oder gekühlt wird, wie notwendig. Produkte von Bosch, Tado oder Tink lassen sich sogar zusätzlich mit Sprachassistenten koppeln.

#7 Umweltfreundliche Verpackungen, die sich in Schaum auflösen
Pro Jahr und Person werden laut Süddeutscher Zeitung allein in Deutschland schätzungsweise zehn bis elf Flaschen Shampoo und Duschgel sowie vier Packungen Flüssigseife verbraucht. Aus diesem Grund entwickelt die junge Berlinerin Jonna Breitenhuber derzeit SOAPBOTTLE.
Hierbei handelt es sich um eine Verpackung aus fester Seife für flüssige Pflegeprodukte. Ist der Inhalt aufgebraucht, wird der leere Behälter einfach klein geraspelt oder als Handseife verwendet und löst sich mit der Zeit in Schaum auf. Das spart eine Menge Verpackungsmüll.
Da sich die SOAPBOTTLE noch in der Produktentwicklung befindet, ist noch nicht klar, inwiefern die umweltfreundliche Verpackung den Hygiene- und Sicherheitsstandards von Pflegeeinrichtungen gerecht wird. Trotzdem lohnt es sich, das Projekt zu verfolgen.
#8 Hygienisch, praktisch, sparsam: die umweltfreundliche Toilette
Diese Innovation findest du in Deutschland bisher nur selten. In zahlreichen Einrichtungen Japans hingegen spart sie bereits literweise Frischwasser. Bei Toiletten mit integriertem Waschbecken wird das Wasser zur Handreinigung für die Spülung benutzt, anstatt direkt im Abwasserkreislauf zu enden. Das ist gut für die Umwelt und reduziert auf lange Sicht immense Wasserkosten in Pflegeeinrichtungen.
Der einzige Nachteil: Nur in seltenen Fällen können Pflegebetriebe ihre aktuellen WCs problemlos gegen die umweltfreundliche Toilettenkombination austauschen. Viele Standardmodelle sind nämlich nicht zu 100 Prozent barrierefrei.
In der Regel müssen Pflegebetriebe Spezialanfertigungen anfordern oder gemeinsam mit einem Innenarchitekten die Raumaufteilung neu planen. Daher gilt: prüfe vorher, ob der Austausch unkompliziert möglich ist oder sich nur im Rahmen größerer Sanierungsprojekten oder Umbaumaßnahmen lohnt.
#9 Umweltbewusstes Verhalten von Pflegenden fördern durch positive Verstärkung
Seit 2015 veranstaltet das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz jährlich den „Young Economic Summit“. Im Jahr 2019 gewannen neun Schüler:innen aus Weinheim den Wettbewerb mit ihrem Bonussystem „GreenPay“. So soll nachhaltiges Einkaufen mit ökologischen Prämien oder Rabatten belohnt werden.
Eine inspirierende Idee, die sich möglicherweise in Zukunft in unterschiedlichen Bereichen durchsetzt. So ist es beispielsweise denkbar, im eigenen Pflegeteam ein Bonussystem aufzusetzen, das nachhaltiges Handeln und umweltfreundliche Initiativen von Mitarbeitenden belohnt.
Finanzielle Förderung für grüne Pflege
Initiativen pro Umwelt sind oft mit kostspieligen Investitionen verbunden. Die Ausgaben stellen insbesondere für kleinere Pflegebetriebe eine große Hürde dar. Das Ergebnis: Grüne Projekte werden auf die lange Bank geschoben oder gar nicht erst in Erwägung gezogen.
Deshalb bezuschusst die Deutsche Bundesstiftung Umwelt vielfältige Initiativen zum Beispiel im Bereich Energieeffizienz. Dafür müssen Arbeitgeber:innen einen Antrag auf Umweltschutzförderung stellen.
Übrigens: Auf der Website des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit findest du viele weitere Förderprojekte.
Umweltschutz ist vor allem eins: eine Entscheidung. Bisher verursachen Gesundheitseinrichtungen einen großen Teil der weltweiten Emissionen. Ob dies so bleibt, liegt in den Händen aller: Politik, Organisationen, Arbeitgeber:innen sowie Mitarbeitende müssen zusammenarbeiten, um gemeinsame Umweltziele umzusetzen und die Pflege in Zukunft klimaneutral zu gestalten.
Shirley Schmolke


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